Anwendungsfelder

Regionales Wassermanagement
Digitale Prognosesysteme unterstützen Obstbaubetriebe dabei, ihren Wasserbedarf und die regionale Wasserverfügbarkeit besser einzuschätzen. Ziel ist, praxistaugliche Technologien zur Wasserbilanzierung auf der Betriebsebene zu etablieren, wodurch Synergien zwischen landwirtschaftlichen Akteur*innen und örtlichen Wasserversorgungsunternehmen entstehen. Dies dient der Planungssicherheit am Anfang der Wertschöpfungskette und der Optimierung der Wasserversorgung.
Die im Projekt entwickelten Lösungen werden bereits an mehreren Standorten in Mitteldeutschland erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt.
Herausforderung
Der bestehende Nutzungskonflikt um die Ressource Wasser wird durch den Klimawandel in Zukunft noch intensiver. Sinkende Niederschläge erschweren das Wassermanagement der Obsterzeuger in der Region zunehmend. Eine engere Zusammenarbeit sowie ein verbesserter Datenaustausch mit den Wasserversorgern sind deshalb dringend notwendig, jedoch bisher kaum entwickelt.
Unser Ziel
Basierend auf modernen Sensortechnologien entsteht eine praxisorientierte, offene Wasserbilanzspeziell für die Obstbauregion Mitteldeutschland. Dabei werden zum einen die Wasserbedarfe auf den einzelnen obstbaulichen Betrieben simuliert, zum anderen die regionale Wasserverfügbarkeit modelliert. Dieses System wird gemeinsam mit den land- und wasserwirtschaftlichen Akteuren getestet und bedarfsgerecht an die betrieblichen Abläufe angepasst.
Das Wasserbedarfsprognosesystem ist bereits erfolgreich an fünf Standorten in Mitteldeutschland im Einsatz: Langenstein/Harz, Erfurt, Quedlinburg, Sornzig-Ablaß und Dresden-Pillnitz. Ergänzend dazu wurde ein Prognosesystem entwickelt, das erste Praxiserfahrungen und Validierungsdaten liefert. Diese Erkenntnisse fließen kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Systeme ein, um noch genauere Vorhersagen und eine effektivere Steuerung zu ermöglichen.
Ihr Nutzen
Obsterzeuger in Mitteldeutschland erhalten aufbereitete Informationen und Prognosen zu ihrem betrieblichen Wasserbedarf sowie zur lokalen Wasserverfügbarkeit. Dadurch können sie ihr Wasser nachhaltiger nutzen, Speicher- und Aufbereitungsanlagen vorausschauend steuern und sorgen für bessere Wachstumsbedingungen ihrer Pflanzen.
In den kommenden Projektphasen wird die technische Infrastruktur bei den Partnerbetrieben erweitert. Gleichzeitig werden die Modelle umfassend validiert und die Ergebnisse durch gezielte Fachkommunikation in die Praxis übertragen.
Ihr Kontakt
Weitere Anwendungsfelder
Farmmanagement
Digitaler Obstsorten-Zwilling
Assistenzsystem Obstverarbeitung
Digitale Prognosesysteme unterstützen Obstbaubetriebe dabei, ihren Wasserbedarf und die regionale Wasserverfügbarkeit besser einzuschätzen. Ziel ist, praxistaugliche Technologien zur Wasserbilanzierung auf der Betriebsebene zu etablieren, wodurch Synergien zwischen landwirtschaftlichen Akteur*innen und örtlichen Wasserversorgungsunternehmen entstehen. Dies dient der Planungssicherheit am Anfang der Wertschöpfungskette und der Optimierung der Wasserversorgung.
Die im Projekt entwickelten Lösungen werden bereits an mehreren Standorten in Mitteldeutschland erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt.
Herausforderung
Der bestehende Nutzungskonflikt um die Ressource Wasser wird durch den Klimawandel in Zukunft noch intensiver. Sinkende Niederschläge erschweren das Wassermanagement der Obsterzeuger in der Region zunehmend. Eine engere Zusammenarbeit sowie ein verbesserter Datenaustausch mit den Wasserversorgern sind deshalb dringend notwendig, jedoch bisher kaum entwickelt.
Unser Ziel
Basierend auf modernen Sensortechnologien entsteht eine praxisorientierte, offene Wasserbilanzspeziell für die Obstbauregion Mitteldeutschland. Dabei werden zum einen die Wasserbedarfe auf den einzelnen obstbaulichen Betrieben simuliert, zum anderen die regionale Wasserverfügbarkeit modelliert. Dieses System wird gemeinsam mit den land- und wasserwirtschaftlichen Akteuren getestet und bedarfsgerecht an die betrieblichen Abläufe angepasst.
Das Wasserbedarfsprognosesystem ist bereits erfolgreich an fünf Standorten in Mitteldeutschland im Einsatz: Langenstein/Harz, Erfurt, Quedlinburg, Sornzig-Ablaß und Dresden-Pillnitz. Ergänzend dazu wurde ein Prognosesystem entwickelt, das erste Praxiserfahrungen und Validierungsdaten liefert. Diese Erkenntnisse fließen kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Systeme ein, um noch genauere Vorhersagen und eine effektivere Steuerung zu ermöglichen.
Ihr Nutzen
Obsterzeuger in Mitteldeutschland erhalten aufbereitete Informationen und Prognosen zu ihrem betrieblichen Wasserbedarf sowie zur lokalen Wasserverfügbarkeit. Dadurch können sie ihr Wasser nachhaltiger nutzen, Speicher- und Aufbereitungsanlagen vorausschauend steuern und sorgen für bessere Wachstumsbedingungen ihrer Pflanzen.
In den kommenden Projektphasen wird die technische Infrastruktur bei den Partnerbetrieben erweitert. Gleichzeitig werden die Modelle umfassend validiert und die Ergebnisse durch gezielte Fachkommunikation in die Praxis übertragen.
